Digitaler Escape-Room für die Messdiener

Messdienerstunde Corona Spezial

 

,,Wir liegen gerade im Hafen der Weltstadt und unserer Heimat Volkmarsen. Ihr seid bei euren Familien.

Gut, dass ihr alle da seid.

Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht für euch.  

Zuerst die gute… Wir als Unteroffiziere haben gerade vom Käpten Martin Fischer eine dringende Mission bekommen. Wir haben euch dazu ausgewählt diese wichtige Mission zu erledigen. Denn ihr seid die besten, gefürchtetsten und ein paar von euch auch die dreckigsten Piraten, die es zu finden gibt. Wir brauchen den mutigen Jakob, die kluge Lysandra, den lustigen Till, den schnellen Carlo, die furchtlose Laura und Mariano mit dem scharfen Blick. Ihr seid die Auserwählten. Nur ihr könnt die Mission schaffen und den Schatz bergen.

Jetzt zu der schlechten Nachricht: An der Küste wurde ein Seemonster gesichtet. Seid also auf der Hut, den es lauert überall auf euch. Es ist die schlimmste auf See gefürchtetste Kreatur und es will unbedingt den Schatz, um ihn zu vernichten. Vorher lässt es euch nicht in Ruhe. Seid ihr zu zweit, ist euer Geruch zu stark und das Seemonster wird euch sofort fangen. Also haltet immer genug Abstand und kommt euch ja nicht zu nahe. Außer bei Carlo und Mariano ist es etwas anderes. Das sind die saubersten Piraten der Meere. So sauber, dass sie Goldfüsse genannt werden. Sie können neben einander sein. Aber die anderen von euch, Till, Laura, Lysandra und Jakob, ihr sollte mal etwas gegen euren Geruch tun.

Wollt ihr wissen, wie andere das Seemonster nennen? Haltet euch gut fest und fangt nicht an zu schreien. Ich verrate es euch. Sie nennen es Corona. Keine Panik. Ihr könnt es aber dennoch schaffen, wenn ihr euch nicht zu nah kommt und das Seemonster nicht durch euren Gestank anlockt.

Nun zu der Mission: Vor ein paar Tagen ist der gefährliche Käpten Babossa auf den sieben Weltmeeren unterwegs gewesen um seinen Schatz zu verstecken. Auf dem Rückweg hat er 12 Briefumschläge verloren. In diesen sollen, laut einer geheimen Quelle, Hinweise sein wo der Schatz liegt.

Wir werden euch Bilder zu schicken, wo die Briefumschläge gesichtet würden. Geht sie suchen um den Weg zum Schatz zu finden. Denkt aber dran, seid ihr zu zweit kommt das Seemonster und vernichtet euch. Ihr habt 20 Minuten dann treffen wir uns wieder hier.

Gibt es noch irgendwelche Fragen? Also los Piraten, macht euch auf den Weg.‘‘-


So stieg die Messdienerstunde am Samstag um 10.30 Uhr in einem Live Video-Chat über Skype ein und die 6 Messdiener machten sich auf den Weg, ihre Briefumschläge in ihrer Nähe zu suchen. Zurück Zuhause öffneten sie die Briefe und fanden jeweils 2 Rätsel, welche zum Beispiel ein Wörterrätsel oder ein QR-Code waren. Sie probierten zuerst alleine ihre Rätsel zu lösen und nach 20 Minuten, wie vorher vereinbart, trafen sie sich nochmal per Skype, um ihre ungelösten Rätsel zusammen zu lösen. Ihnen fiel auf, dass jedes Rätsel als Lösung einen Buchstaben ergab und so probierten sie die Buchstaben zu einem Wort zusammen zu setzen. Es ergab: KINDERGARTEN.


,,Super ihr habt es geschafft den Weg zum Schatz zu finden. Captain Martin Fischer ist stolz auf euch. Jetzt kommt aber noch die schwierigste Sache. Ihr müsst den Schatz bergen, das wäre ja einfach, wenn da nicht das Corona Monster wäre.

Wir brauchen euren Plan, um euch grünes Licht für die Mission zu geben. Wie lautet also euer Plan...‘‘


Die Messdiener beschlossen, dass sie der Reihe nach zum Kindergarten gehen würden und in die Messdiener Whats App Gruppe schreiben würden, wenn sie den Kindergarten erreicht hätten, sodass der nächste schon mal los gehen könnte und sie das Corona Monster so umgehen würden.


Doch dann die Überraschung auch für das Planungsteam: die Kiste war nicht am Kindergarten Parkplatz auffindbar. An dieser Stelle möchte das Planungsteam der Person danken, die die Schnitzeljagd nun so gestaltet hatte, dass das Planungsteam selbst den Schatz suchen musste. So ist die mutige Finja zum Kindergarten gefahren und hat die goldene Kiste mit der Aufschrift ,,Messdiener‘‘ in der grauen Mülltonne gefunden, dabei kam ihr ein ,,toller Duft‘‘ entgegen. Schlussendlich konnte jeder Messdiener sich an dem Schatz mit Süßigkeiten und selbst kreierten Postkarten bedienen. Die Mission wurde erfolgreich abgeschlossen, ohne dass das Corona Monster auftauchte und die Messdiener Piraten können nun ihren Verwandten mit den neuen Postkarten eine kleine Freude bereiten.


Chiara Goldfuss

 
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Ihr Martin Fischer, Pfarrer