Lebendiger Adventskalender in Volkmarsen

9. Dezember 2017

17:00 Uhr Familie Kahlhöfer, Akazienstraße 7


Passend zum heutigen Fenster und zur Geschichte hatte es über Nacht geschneit.

Simone Kahlhöfer erzählte uns die Geschichte:

 

                  „Ein Lied geht um“   *)

 

Wie es kommt, dass alle in der Stadt am Abend das gleiche Weihnachtslied singen?

 

„Leise rieselt der Schnee…“, dudelt es im Supermarkt, als Frau Fröhlich ihre Frühstücksbrötchen kauft. Und weil Frau Fröhlich an diesem Morgen so gut gelaunt ist, singt sie auf dem Heimweg „Leise rieselt der Schnee…“ vor sich hin.

Die Leute auf der Straße blicken sie griesgrämig und morgenmuffig an. „So ein Blödsinn am frühen Morgen!“, brummt Herr Sauerbart und eilt weiter.

Das Lied aber macht einen Hüpfer aus Frau Fröhlichs Kehle und landet auf der Brummelzunge von Herrn Sauerbart.

„Leise rieselt der Schnee…“ singt es dort fröhlich weiter.

 

Herr Sauerbart schüttelt verwundert den Kopf, aber er kann nicht anders als weiter singen. „Sie träumen wohl?“, murrt Fräulein Dürr. „Wer singt heutzutage noch Weihnachtslieder?“ Die anderen Leute auf der Rolltreppe, Frau Dorsch, Herr Werner, Oma Baumann, Nora und Daniel, nicken.

Ja, wer singt heute noch Weihnachtslieder – noch dazu mitten am helllichten Tage? „Es schneit ja nicht mal“, kichert Nora.


Herr Sauerbart ist beleidigt. Eilig geht er seines Weges. Fräulein Dürr, Frau Dorsch, Herr Werner, Oma Baumann, Nora und Daniel sehen ihm erstaunt nach.


Das Lied aber kichert leise vor sich hin und schickt jedem seinen kleinen morgentlichen Weihnachtsgruß hinterher. Und bis zum Abend hat fast jeder in der Stadt das Lied ein paar Mal gesungen. Ja, und jeder hat immer wieder – heimlich und verstohlen – am Himmel nach Schneewolken Ausschau gehalten. Wie schön wäre es, wenn er käme, der Schnee, jetzt in der Weihnachtszeit. Still und leise, so wie das Lied in die Kehlen der Menschen gekommen ist.

 

*)  Die ganze Geschichte findet ihr hier: www.elkeskindergeschichten.de

 

Adventszeit


Weite Türen, off`ne Herzen,

Abertausende von Kerzen,

Vorfreude, Erinnerung,

miteinander Alt und Jung.

Plätzchen naschen, Lieder singen,

andere zum Lachen bringen,

Christbaum schmücken, Päckchen packen

und noch viel mehr Plätzchen backen.

Sterne basteln, Karten schreiben,

ausnahmsweise artig bleiben,

Wärme und Geborgenheit,

es ist wieder Weihnachtszeit!

 

 






        Nach diesem Gedicht lud Familie Kahlhöfer noch

        zu heißem Punsch und leckeren Speisen ein.

 

 
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